Personalkosten vollständig erfassen
Neben dem Bruttolohn gehören Arbeitgeberanteile, Umlagen, Ausstattung und weitere personalbezogene Kosten in die Rechnung.
Ermitteln Sie, welchen Netto Stundensatz Ihr Betrieb mindestens kalkulieren sollte. Berücksichtigt werden Personalkosten, produktive Stunden, Gemeinkosten und der gewünschte Gewinnzuschlag.
Netto Verrechnungssatz pro produktiver Stunde bei den voreingestellten Beispielwerten.
Die jährlichen Personalkosten und der zugerechnete Anteil der betrieblichen Gemeinkosten werden durch die tatsächlich abrechenbaren Stunden geteilt. Auf diese Selbstkosten pro Stunde wird der gewünschte Gewinnzuschlag gerechnet. Für Endkunden kann anschließend die Umsatzsteuer hinzukommen.
Alle Werte lassen sich an Ihren Betrieb anpassen.
Rechenmodell Stand 2026. Die Berechnung erfolgt ausschließlich im Browser. Eingaben werden nicht an TUNC CONSULTING übertragen.
Ein Betrieb muss auch Zeiten und Kosten finanzieren, die nicht direkt auf einer Kundenrechnung erscheinen. Genau deshalb liegt der notwendige Verrechnungssatz deutlich über dem Bruttostundenlohn.
Neben dem Bruttolohn gehören Arbeitgeberanteile, Umlagen, Ausstattung und weitere personalbezogene Kosten in die Rechnung.
Urlaub, Krankheit, Feiertage, Fahrten, Besprechungen und Organisation reduzieren die tatsächlich abrechenbare Zeit.
Fahrzeug, Büro, Software, Räume und betriebliche Risiken müssen getragen werden. Erst danach entsteht ein sinnvoller Verkaufspreis.
Der Stundenlohn ist das vereinbarte Bruttoentgelt des Mitarbeiters. Der Stundenverrechnungssatz ist der Preis, den der Betrieb für eine produktive Arbeitsstunde kalkuliert. Er enthält zusätzlich Arbeitgeberkosten, unproduktive Zeiten, Gemeinkosten und Gewinn.
Produktive Stunden sind Zeiten, die einem Kunden tatsächlich berechnet werden können. Urlaub, Krankheit, Feiertage, interne Besprechungen, Weiterbildung, Leerlauf und ein Teil der Fahrzeiten gehören häufig nicht dazu.
Dazu können Fahrzeuge, Räume, Energie, Versicherungen, Verwaltung, Software, Telefon, Werbung, Buchhaltung, Werkzeuge und weitere betriebliche Kosten gehören. Im Rechner wird nur der dem kalkulierten Mitarbeiter zugeordnete Jahresanteil eingetragen.
Nein. Der Rechner verwendet einen Zuschlag auf die Selbstkosten. Eine Gewinnmarge bezieht sich dagegen auf den Verkaufspreis. Beide Prozentwerte führen deshalb zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Nein. Material und Fremdleistungen sollten grundsätzlich auftragsbezogen kalkuliert werden. Nur dauerhaft anfallende kleine Verbrauchsmaterialien können als Gemeinkostenanteil berücksichtigt werden.
Nein. Der Rechner zeigt, welcher Satz aus den eingegebenen Kosten entsteht. Zusätzlich müssen Wettbewerb, Positionierung, Auslastung, Risiko und der konkrete Auftrag betrachtet werden.
Wir unterstützen Sie dabei, Kosten, Auslastung, Kennzahlen und Preisgrundlagen nachvollziehbar zu strukturieren.