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Kostenlose Planungshilfe

Liquidität für 12 Monate planen

Erkennen Sie frühzeitig, wie sich Einzahlungen, laufende Kosten und einmalige Ausgaben auf Ihren verfügbaren Kontostand auswirken.

Voraussichtlicher Endbestand55.000 €

Liquidität nach 12 Monaten bei den voreingestellten Beispielwerten.

Planungszeitraum12 Monate
FrühwarnungEngpässe erkennen
DatenschutzBerechnung im Browser
Kurz erklärt

Was zeigt eine Liquiditätsplanung?

Eine Liquiditätsplanung stellt die erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen eines Unternehmens nach Monaten gegenüber. Der fortgeschriebene Bestand zeigt, ob jederzeit ausreichend liquide Mittel verfügbar sind und wann zusätzlicher Finanzierungsbedarf entstehen könnte.

Ihre Planung

Basiswerte festlegen

Die laufenden Werte gelten für jeden Monat. Einmalige Abweichungen tragen Sie anschließend direkt im jeweiligen Monat ein.

€
Bankbestand und sofort verfügbare Mittel.
€
Erwartete Zahlungseingänge ohne Umsatzsteuer, sofern Sie netto planen.
€
Miete, Versicherungen, Leasing, Software und ähnliche Kosten.
€
Löhne, Gehälter und Arbeitgeberabgaben als Zahlungswert.
€
Wareneinsatz, Fremdleistungen, Fahrzeuge und sonstige Zahlungen.
€
Geplante Steuerzahlungen und bewusst reservierte Liquidität.

Monatliche Besonderheiten

Erfassen Sie zusätzliche Zahlungseingänge und einmalige Ausgaben.

Wichtiger Hinweis: Dieser Planer ist eine unverbindliche kaufmännische Planungshilfe. Die Ergebnisse dienen ausschließlich der Orientierung. Planwerte sollten regelmäßig mit den tatsächlichen Kontobewegungen abgeglichen werden.

Rechenmodell Stand 2026. Die Berechnung erfolgt ausschließlich im Browser. Eingaben werden nicht an TUNC CONSULTING übertragen.

Planung mit System

Liquidität vorausschauend steuern

Eine belastbare Vorschau verbindet realistische Zahlungszeitpunkte mit regelmäßiger Aktualisierung. So werden Risiken sichtbar, bevor der Kontostand kritisch wird.

01

Zahlungsbestand erfassen

Starten Sie mit den tatsächlich verfügbaren Mitteln und trennen Sie diese von nicht ausgeschöpften Kreditlinien.

02

Zeitpunkte realistisch planen

Entscheidend ist nicht das Rechnungsdatum, sondern wann Kunden zahlen und wann Ausgaben tatsächlich vom Konto abfließen.

03

Monatlich aktualisieren

Vergleichen Sie Planung und Ist Werte. Passen Sie Folgewerte an, sobald sich Aufträge, Kosten oder Zahlungstermine ändern.

Häufige Fragen

Fragen zur Liquiditätsplanung

Was ist der Unterschied zwischen Liquidität und Gewinn?

Gewinn beschreibt den wirtschaftlichen Erfolg einer Periode. Liquidität beschreibt, ob genügend Zahlungsmittel verfügbar sind. Ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem in einen Engpass geraten, wenn Forderungen spät bezahlt werden oder größere Ausgaben früher fällig sind.

Welche Einzahlungen gehören in den Plan?

Planen Sie Zahlungseingänge aus Umsätzen, offenen Forderungen, Darlehen, Einlagen, Zuschüssen und sonstigen Quellen jeweils in dem Monat, in dem das Geld voraussichtlich verfügbar ist.

Welche Auszahlungen sollte ich berücksichtigen?

Dazu gehören Personal, Miete, Versicherungen, Lieferanten, Steuern, Kredittilgungen, Investitionen und private Entnahmen. Entscheidend sind die tatsächlichen Fälligkeiten.

Wie oft sollte die Planung aktualisiert werden?

Mindestens monatlich und zusätzlich bei größeren Veränderungen. Bei angespannten Beständen kann eine wöchentliche oder sogar tägliche Vorschau sinnvoll sein.

Was tun, wenn ein Engpass sichtbar wird?

Prüfen Sie frühzeitig Forderungseinzug, Zahlungsziele, verschiebbare Ausgaben, Kreditlinien und alternative Finanzierung. Bei akuter Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldungsrisiken ist unverzüglich qualifizierter rechtlicher und steuerlicher Rat erforderlich.

Persönliche Unterstützung

Aus Zahlen werden klare Entscheidungen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Liquiditätsplanung aufzubauen, Annahmen zu prüfen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.

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