Zahlungsbestand erfassen
Starten Sie mit den tatsächlich verfügbaren Mitteln und trennen Sie diese von nicht ausgeschöpften Kreditlinien.
Erkennen Sie frühzeitig, wie sich Einzahlungen, laufende Kosten und einmalige Ausgaben auf Ihren verfügbaren Kontostand auswirken.
Liquidität nach 12 Monaten bei den voreingestellten Beispielwerten.
Eine Liquiditätsplanung stellt die erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen eines Unternehmens nach Monaten gegenüber. Der fortgeschriebene Bestand zeigt, ob jederzeit ausreichend liquide Mittel verfügbar sind und wann zusätzlicher Finanzierungsbedarf entstehen könnte.
Die laufenden Werte gelten für jeden Monat. Einmalige Abweichungen tragen Sie anschließend direkt im jeweiligen Monat ein.
Erfassen Sie zusätzliche Zahlungseingänge und einmalige Ausgaben.
Rechenmodell Stand 2026. Die Berechnung erfolgt ausschließlich im Browser. Eingaben werden nicht an TUNC CONSULTING übertragen.
Eine belastbare Vorschau verbindet realistische Zahlungszeitpunkte mit regelmäßiger Aktualisierung. So werden Risiken sichtbar, bevor der Kontostand kritisch wird.
Starten Sie mit den tatsächlich verfügbaren Mitteln und trennen Sie diese von nicht ausgeschöpften Kreditlinien.
Entscheidend ist nicht das Rechnungsdatum, sondern wann Kunden zahlen und wann Ausgaben tatsächlich vom Konto abfließen.
Vergleichen Sie Planung und Ist Werte. Passen Sie Folgewerte an, sobald sich Aufträge, Kosten oder Zahlungstermine ändern.
Gewinn beschreibt den wirtschaftlichen Erfolg einer Periode. Liquidität beschreibt, ob genügend Zahlungsmittel verfügbar sind. Ein Unternehmen kann profitabel sein und trotzdem in einen Engpass geraten, wenn Forderungen spät bezahlt werden oder größere Ausgaben früher fällig sind.
Planen Sie Zahlungseingänge aus Umsätzen, offenen Forderungen, Darlehen, Einlagen, Zuschüssen und sonstigen Quellen jeweils in dem Monat, in dem das Geld voraussichtlich verfügbar ist.
Dazu gehören Personal, Miete, Versicherungen, Lieferanten, Steuern, Kredittilgungen, Investitionen und private Entnahmen. Entscheidend sind die tatsächlichen Fälligkeiten.
Mindestens monatlich und zusätzlich bei größeren Veränderungen. Bei angespannten Beständen kann eine wöchentliche oder sogar tägliche Vorschau sinnvoll sein.
Prüfen Sie frühzeitig Forderungseinzug, Zahlungsziele, verschiebbare Ausgaben, Kreditlinien und alternative Finanzierung. Bei akuter Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldungsrisiken ist unverzüglich qualifizierter rechtlicher und steuerlicher Rat erforderlich.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Liquiditätsplanung aufzubauen, Annahmen zu prüfen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.